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Stadtführung, Kirchenführung

 

 Altstadt  Dippoldiswalde
Die Stadt hat geballte Geschichte zu bieten!

Erleben Sie eine interessante Zeitreise durch Wohlstand und Armut, Krieg und Frieden, Feuer und Asche, Städtebauliche Erneuerung unserer Zeit.

 

 

 

Stadtführung und Kirchenführung (Kostüm / ohne Kostüm):  Preis nach Vereinbarung


Hinweise:

Die Preise sind umsatzsteuerfrei nach §19 UStG (Kleinunternehmerregelung), daher wird auch keine Mehrwertsteuer (MwSt.) ausgewiesen.

Der Preis enthält keine Eintrittsgelder, Kosten für Bahn- und Busfahrten oder gleiche Leistungen.

 

Die Stadtführung - Entdeckungstour Altstadt Dippoldiswalde

Als im Jahr 1168 reiche Silberfunde im Raum Freiberg bekannt wurden, lösten diese das "Erste Berggeschrey" aus. Ins Land strömten Siedler. Eine rege Bergbautätigkeit  dehnte sich auf das Erzgebirge aus.

Dippoldiswalde sorgte mit sensationellen Entdeckungen im Altbergbau in jüngster Zeit für Aufsehen. Mit Funden wie Haspeln, Leitern und Werkzeug, die im 12. und 13. Jahrhundert im Bergwerk zurückgelassen wurden, gelangt die Montanarchäologie zu neuen Erkenntnissen.

Wie haben die Menschen damals gelebt? Wie fing alles an?

Die Ausgrabung einer Siedlung im Bereich des Obertorplatzes brachte weiteres, neues Wissen (Grabung in den Jahren 2012 und 2013).

Im Rahmen der Städtebaulichen Erneuerung wird der historische Altstadtkern saniert und neu gestaltet. Die Anstrengungen der letzten 2 Jahrzehnte haben sich gelohnt. Schon auf dem ersten Blick wirkt die Altstadt heute einladend und gemütlich. Während des Rundgangs möchte ich Sie mit der Stadtgeschichte bekannt oder noch vertrauter machen.                                                                                                                                                     

Beginn der Stadtführung:

Am Rathaus; 

Am Kirchplatz;

Am Obertorplatz;

An der Parksäle (Kulturzentrum und Gasthaus);

oder

Am Bahnhof Dippoldiswalde (Schmalspurbahn - Weißeritztalbahn)

 

Kirchenführung 

Stadtkirche "Unser Lieben Frauen" ("St. Marien und Laurentius") erbaut um 1200

oder

"Nikolaikirche" (romanische Basilika) erbaut um 1230 / 1240

 

 

Archiv

Nicht nur am historischen Marktplatz ist das Zusammenspiel der Jahrhunderte deutlich zu erkennen. 


Ein Blick von der  evangelischen Stadtkirche St. Marien und Laurentius  hin zum Markt.

Am Kirchplatz - ein Ort zum Verweilen.

 

Das Schloss, die alte Stadtmauer

 

An der Westseite des Kirchplatzes erhebt sich das Dippoldiswalder Schloss (erstmals 1266 urkundlich erwähnt).  

 

Die Stadtkirche St. Marien und Laurentius

In der Mitte des Kirchplatzes steht die Stadtkirche St. Marien und Laurentius. Von der spätromanischen Basilika (erbaut wahrscheinlich um 1200) sind heute noch die unteren Stockwerke des Turmes, das Hauptportal und der schöne Eingangsraum der Kirche erhalten. 

 

Die Nikolaikirche

Altar der Nikolaikirche

Die romanische Basilika aus dem 13.Jahrhundert überdauerte ohne Zerstörung alle Kriege.  

Am Obertorplatz

1721 erging der kurfürstliche Befehl an alle Ämter der Städte Dresden, Meißen, Großenhain steinerne Postsäulen zu errichten. Die Dippoldiswalder Postdistanzsäule  wurde 1723  auf dem Obertorplatz aufgestellt.

" Auf  Wanderschaft "   Zwei Jahre war Christian in Europa unterwegs, bevor er in seiner Heimat  den Wanderstab an den Nagel hang.

 

"Alles kommt vom Berge her" -  hochmittelalterlicher Bergbau in Dippoldiswalde

Befahrung eines Altbergwerks  aus dem 12./13. Jahrhundert. Die Strecke lag hier bei ca. 25 Meter unter Tage  (Gästeführerin Monika Vogt im März 2012).  

 

Dippoldiswalde im Frühling 2018

Blick in die Rosengasse


Gästeführerin Monika Vogt  |  eMail: monika-vogt1@gmx.de